Fussball (fast) wie damals ...

19.09.2020

Heimspielauftakt der Roten Bullen gegen Altach: Die Bundesliga ist zurück in der Bullen Arena – und das nach langer Zeit erstmals wieder mit Zusehern. Fussball (fast) wie damals also, in den glorreichen Zeiten ohne Covid-19 Problematik.

Ungewiss allerdings wie lange das in dieser Form gut gehen kann. 30.188 Zuschauer würden in die Red Bull Arena hineinpassen. Nur 3.000 Zuschauer durften auf Grund der umstrittenen Vorgaben der Politik rein. Eigenverantwortung und Hausverstand, das sind die gebetsmühlenartigen Parolen der Politik.

Wenn auf Grund des Zuschauerlimits etliche Sektoren im Stadion gesperrt bleiben, ist das ökonomisch aus Betreibersicht verständlich. Wenn die Besucher dann aber erst wieder kompakt in reduzierten Sektoren sitzen, da stellt sich wohl so mancher Stadionbesucher die Frage, ob der Hausverstand der Politik Nachhilfe benötigt.

Die Red Bull Arena wird Corona-fit

09.09.2020

Mit dem Start der Tipico Bundesliga 2020/21 gelten für den Besuch der Red Bull Arena neue Regelungen im Zusammenhang mit dem COVID-19-Präventionskonzept der Bundesliga.

Mit aktuellem Stand können bei jedem Heimspiel des FC Red Bull Salzburg 10.000 Besucher mit dabei sein (vorbehaltlich möglicher Einschränkungen im Zusammenhang mit der neuen vierstufigen „Corona-Ampel”). Konkret heißt dies, dass es aufgrund der großen Anzahl an verkauften Dauerkarten zu keinem freien Verkauf kommen wird – die Red Bull Arena ist mit den Abonnenten ausverkauft.

Im Zusammenhang mit der Corona-Ampel sind folgende Lösungen geplant:

Grün: 10.000 Besucher im Schachbrettmuster.

Gelb: Die Stadionbesucher werden in zwei unterschiedlichen Gruppen geteilt, die jeweils abwechselnd Zutritt zu den Spielen haben. Die maximale Anzahl beträgt 5.000 Personen.

Orange: Die Spiele finden im Prinzip ohne Zuschauer statt (max. 250 geladene Personen).

Rot: Nach demderzeitigen Stand keine Spiele möglich.

 

Bundesliga im Corona-Zeitalter

03.09.2020

Bei der gemeinsamen Klubkonferenz von Tipico Bundesliga und 2. Liga und der anschließenden Hauptversammlung wurden wichtige Rahmenbedingungen insbesondere im Hinblick auf die kommende Saison startende Saison 2020/21 beschlossen.

Bundesliga-Vorstandsvorsitzender Christian Ebenbauer: „Im Frühjahr haben wir fast tagesaktuell auf eine komplett neue Situation reagieren müssen und es durch eine gemeinsame Kraftanstrengung aller Beteiligten geschafft, die Saison sportlich zu Ende zu bringen. Mit unserem Präventionskonzept waren wir Vorreiter für den Sport, die Kultur und die Veranstaltungsbranche in Österreich. In den letzten Monaten haben die Klubs intensiv daran gearbeitet, bestmöglich auf die neue Saison vorbereitet zu sein und vor allem auch bei der Wiederzulassung von Fans diese Vorreiterrolle einzunehmen.“

 

Bullen fiebern Champions-League-Play-off entgegen

01.09.2020

UEFA CHAMPIONS LEAGUE (C) GEPA PICTURES STEINER
UEFA CHAMPIONS LEAGUE

Corona und das runde Leder dreht sich trotzdem weiter. Gespannt haben die Roten Bullen die Auslosung zum Champions-League-Play-off verfolgt. Schauplatz dazu war das Headquarter der UEFA in Nyon. Der Gegner im Play-off der UEFA Champions League ist der Sieger aus der Begegnung zwischen Dynamo Brest und Maccabi Tel-Aviv.

Spieltermine dafür sind der 22./23. September (Auswärts) bzw. 29./30. September (Heim). Das sollte eine machbare Aufgabe sein. Es hätten stärkere Gegner sein können - etwa Roter Stern Belgrad oder Young Boys Bern.

 

 

Smail Prevljak nimmt Abschied

31.08.2020

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Smail Prevljak

Smail Prevljak verlässt die Roten Bullen und wechselt nach Belgien. Der 25-jährige bosnische Stürmer spielt künftig beim Erstligisten KAS Eupen .

Smail kam im Sommer 2014 nach Salzburg. Seither war er für den FC Liefering (45 Spiele, 24 Tore), den SV Mattersburg (Leihspieler 2017/18 mit 36 Spielen und 18 Toren) und für die Roten Bullen (48 Spiele, 15 Tore) im Einsatz. Die vergangene Saison verbrachte er leihweise bei KAS Eupen, wohin er nunmehr fix wechselt.