EC Red Bull Salzburg: Sonntagsheimspiel für gegen Pustertal

21.02.2026

Lucas Thaler vs EC VSV (c) Manuel Mackinger EC Red Bull Salzburg
Lucas Thaler vs EC VSV

Nach der Heim-Niederlage gegen Villach geht es für den EC Red Bull Salzburg in der win2day ICE Hockey League gleich mit dem nächsten Heimspiel gegen den HC Falkensteiner Pustertal weiter (Sonntag 22.2.2026, 15:00 Uhr). Drei Runden vor Beginn der Playoffs halten die Red Bulls auf dem dritten Tabellenplatz und brauchen nun jeden Punkt, um diesen gegen nachdrängende Bozener zu verteidigen. Die Aufgabe wird nicht leichter: Gegen Pustertal konnten die Salzburger in der laufenden Saison noch nicht gewinnen.

Ausgangslage

Die Lage hat sich weiter zugespitzt. Drei Runden vor Grunddurchgangsschluss wollen die Red Bulls noch möglichst viele Punkte sammeln, denn nach dem verschenkten Sieg gegen den VSV hat Salzburg zwar noch theoretische Chancen auf den zweiten Platz, gleichbedeutend mit der CHL-Qualifikation, muss jetzt aber vielmehr aufpassen, vom dritten Platz nicht noch verdrängt zu werden. Denn gleich dahinter lauert der HCB Südtirol Alperia und hat bei einem Spiel weniger nur zwei Punkte Rückstand.

Villach gastiert zum Liga-Re-Start in Salzburg

20.02.2026

ICE Hockey League (c) maic
ICE Hockey League

Exakt drei Wochen nach dem letzten Spiel in der win2day ICE Hockey League setzt der EC Red Bull Salzburg die finale Phase des Grunddurchgangs mit dem Heimspiel gegen den EC iDM Wärmepumpen VSV fort (19:15 Uhr, Livestream). Die Red Bulls wollen nach der dreiwöchigen Pause in der Liga gleich wieder Fuß fassen, sich in den verbleibenden vier Spielen bestmöglich auf die bald beginnenden Playoffs vorbereiten und damit auch die beste Chance geben, um im Rennen um einen CHL-Startplatz der nächsten Saison zu bleiben.

Ausgangslage

Das letzte Spiel vor der Liga-Pause war nicht nach dem Geschmack der Red Bulls, die in Ljubljana eine empfindliche 1:5-Niederlage einstecken mussten. Umso wichtiger ist dem aktuellen Tabellendritten, bei der Rückkehr ins Spielgeschehen gegen den VSV wieder mit einer kompakten Leistung aufzuwarten und im direkten Duell mit den Villachern eine weiße Weste zu behalten. Die Red Bulls haben die bisherigen drei Saisonbegegnungen gewonnen, mussten dabei allerdings auch zweimal in die Overtime. 

FC Red Bull Salzburg: Daniel Beichler ist neuer Cheftrainer

18.02.2026

Daniel Beichler mit Stephan Reiter Marcus Mann (c) FC Red Bull Salzburg
Daniel Beichler

Daniel Beichler übernimmt mit sofortiger Wirkung das Amt des Cheftrainers beim FC Red Bull Salzburg. Der gebürtige Steirer, der zuletzt Coach des Kooperationsklubs FC Liefering war, unterschreibt bei den Roten Bullen einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028.

Trainer auf dem Salzburger Weg

Daniel Beichler ist in Salzburg sowie im österreichischen Fußball eine absolut bekannte Größe. So verfügt der fünffache A-Team-Spieler über jede Menge Erfahrung im Profi-Bereich und war u. a. in der österreichischen Bundesliga (144 Matches) sowie im europäischen Ausland aktiv.

Seine Trainerlaufbahn startete er im Jahr 2016 als Betreuer beim JAZ Süd. Ab Sommer 2021 arbeitete Beichler dann in Salzburg, wo er seither die U14, U16 und U18 (erfolgreich mit zwei Meistertiteln) der Red Bull Akademie, die UEFA Youth League-Mannschaft des FC Red Bull Salzburg – die er mit überzeugenden Leistungen in das Final Four führte – sowie den FC Liefering über zwei Jahre hinweg coachte.

 

 

Mailand Cortina 2026: Hörl ist Olympiasieger

17.02.2026

Jan Hoerl und Stephan Embacher (c) ÖOC jfk photography
Jan Hoerl und Stephan Embacher

Salzburg jübelt über Gold: Der Schwarzacher Jan Hörl ist Olympiasieger! Im letzten Skisprung-Bewerb der Olympischen Winterspiele Mailand Cortina 2026 gibt es für Österreich endlich die erste Medaille. Und die glänzt sogar in Gold. Jan Hörl und Stephan Embacher sind im Super Team eine Klasse für sich und jubeln über den Olympiasieg.

Jan Hörl und Stephan Embacher zeigen im erstmals ausgetragenen Super-Team-Bewerb bei Olympia eine souveräne Leistung und segeln überlegen zum Olympiasieg.

„Ich bin sprachlos. Wir sind heute aufgestanden und hatten so ein gutes Gefühl. Wir haben uns gesagt: Heut greifen wir an! Und wir haben durchgezogen. Dass es uns so aufgeht, ist brutal geil. Wir haben bislang noch keine Medaille geholt, es war sehr zäh bis heute. Jetzt stehen wir hier und können uns die Goldene umhängen - das ist schon geil“, ließ Hörl seinen Gefühlen freien Lauf.

FC Red Bull Salzburg: Schlusspfiff für Thomas Letsch

17.02.2026

Thomas Letsch (c) FC Red Bull Salzburg GmbH
ausgespielt ...

Thomas Letsch ist nicht mehr Trainer des FC Red Bull Salzburg. Er wurde – wie es in einem offiziellen Vereinsstatement lautet - „von seinen Aufgaben beim Klub entbunden, er ist ab sofort nicht mehr Cheftrainer des FC Red Bull Salzburg“. Auch Co-Trainer Kai Hesse muss zusammenpacken und wird künftig nicht mehr für den FC Red Bull Salzburg tätig sein.

Auf Grund der Leistungen kommt die Entscheidung nicht überraschend. Bemerkenswert aber, dass der neue Sportdirektor der Bullen – Marcus Mann – bei dessen Amtsantritt Anfang Jänner, mit seinen Aussagen den Eindruck erweckte, dass der Trainer nicht zur Debatte steht. Eigentlich war der Schlusspfiff für Letsch bereits vor der Winterpause erwartet worden. Augenscheinlich und verständlicherweise wollte man die Trainerfrage erst mit dem neuen Sportdirektor klären. Doch für die sportlichen Turbulenzen den Trainer alleine verantwortlich zu machen wäre zu kurz gegriffen. Anzusprechen ist auch die Transferpolitik der Roten Bullen in den letzten Jahren. Karrieren zu ermöglichen, Verkaufserlöse zu erzielen ist im modernen Fußball legitim. Lange hat das einst von Ralf Rangnick als "Ausbildungsverein" bezeichnet Modell gut funktioniert. Die letzte Jahre ging´s nicht auf - der sportliche Preis war, wie man aktuell sieht, ein hoher. International weg von der Bühne, nationales Double noch in Griffweite. Ob es der Trainerwechsel alleine richten kann, wird sich weisen.